
29.04.24 –
Gemeinderatssitzung am 29.04.2024
Sitzungsvorlage 052/2024
Die Freiflächen vor dem Ladenzentrum und der kleine Park sind deutlich in die Jahre gekommen, es ist sicher kein Luxus, den Park neu und zeitgemäß mit besserer Aufenthaltsqualität zu gestalten.
Die Flächen können entsiegelt werden – Sitzbänke und Liegewiese können so gestaltet werden, dass die Bürger sich gegenüber sitzen um zu kommunizieren und nicht wie heute „falsch herum“ im Halbrund voneinander abgewandt.
Der Landschaftsbalkon ist eine schöne Idee – von diesem Punkt kann man die Aussicht auf den Hohenasperg genießen. Eine Balkonsituation mit Sitzgelegenheit und Blickbeziehung in die Ferne würde sicher viele zum Verweilen einladen.
Nachdenklich stimmt uns allerdings der Wegfall des Serpentinenweges. Es ist klar, dass man hier keine normgerechte barrierefreie Abfahrt hinbekommt. Trotzdem würden wir uns wünschen, dass der Erhalt des Weges geprüft wird. Einen Kinderwagen, ein Fahrrad oder Ähnliches über Kinderwagenschienen an den Treppen zu schieben ist bei dieser Länge ebenso wenig möglich wie das Passieren mit dem Rollator.
Wir stimmen dem Büro Gänßle uneingeschränkt zu, dass es unser Ziel sein muss, die Flächen so gut wie möglich zu entsiegeln, weitere Bäume zu pflanzen und das anfallende Oberflächenwasser so gut wie möglich vor Ort der Versickerung zuzuführen.
Auch können Wasserspiele Kühlung schaffen und die Passanten zum Aufenthalt animieren.
Sehr gut würde es uns gefallen, den Park mit einem Eis-Container zu bespielen – alternativ könnten wir uns dies auch mit einem Getränke „Container“ und Sitzgelegenheiten vorstellen – ein kleiner einfacher Mini-Biergarten, in dem sich die Anwohner der Hohenstange treffen können.
Auch der Bereich am Ladenzentrum stellt derzeit ein Sammelsurium von Flächen dar – es fehlen Anreize zum Verweilen.
Die grundsätzliche Idee, im Bereich des Ladenzentrums eine durchlaufende Fläche mit gleichem Belag von Fassade zu Fassade zu führen, können wir durchaus nachvollziehen – allerdings sind wir skeptisch, was Pflasterbeläge im Bereich der Fahrbahn angeht.
Wenn ich mir z. B. die Situation an der Bushaltestelle ansehe, fehlt mir die Phantasie, wie hier ein gleichmäßig durchlaufender Belag ohne die jetzt vorhandenen 5 Stufen geschaffen werden kann – ich hoffe hier auf einen Schnitt zur Erläuterung.
Wir sind sehr froh, dass das Baumgutachten gezeigt hat, dass die Bäume zu einem großen Teil in Ordnung sind und wir möchten die gesunden Bäume auch auf jeden Fall erhalten.
Der aktuelle Planungsentwurf sieht vor, die Platanen im Bereich des Wasserturms zu fällen und ein paar Meter weiter östlich neue Bäume zu pflanzen. Diesen Vorschlag können wir nicht nachvollziehen, denn bis die Bäume wieder die heutige Größe haben und aussehen, wie im Plan dargestellt, vergehen 20 Jahre.
Wir beantragen daher, dass diese 3 Bäume nicht gefällt, sondern als bestehende Bäume in die Planung integriert werden sollen.
Dem Beschlussantrag, das Büro Gänßle weiter zu beauftragen, können wir gut zustimmen.
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